Mäuse bekämpfen und weiterem Befall vorbeugen 2018-01-12T14:54:33+00:00

Mäuse bekämpfen und weiterem Befall vorbeugen

Jahrhundertelang wurden Hauskatzen gehalten, um Mäuse zu bekämpfen. Heute dürfte die meistverbreitete Bekämpfung der Mäuse entweder das Mäuse bekämpfen und weiterem Befall vorbeugen Frasköderverfahren mit Gels oder Pasten welche zum Tod fühen, außerdem das Aufstellen von Fallen sein. Früher wurden zur Mäusebekämpfung unter anderem Arsenverbindungen, Bariumcarbonat, Strychnin, Weißer Phosphor und Thalliumsulfat eingesetzt. Diese Stoffe hatten den Nachteil, dass sie auch Menschen und anderen Wirbeltieren schaden konnten. Auch das aktuell erlaubte Zinkphosphid ist in dieser Hinsicht nicht unbedenklich. Für die Umwelt und für andere Lebewesen am wenigsten bedenklich sind Gerinnungshemmer, die dem Vitamin K1 entgegenwirken und die auch in der Natur vorkommen. Bei Nagetieren führen sie nach Einnahme über mehrere Tage zur inneren Verblutung. Nur eine Einnahme größerer Mengen ist für Menschen gefährlich.

Mausefallen lassen sich während dessen unterteilen in lebendig fangende Fallen, zum Beispiel Kastenfallen oder Korbfallen aus Holzbrettchen und Draht, und tödlich fangende Fallen, zum Beispiel Schlagfallen mit einem federgespannten Hebel.

Das Ziel von Bekämpfungsmaßnahmen sollte immer die vollständige Befallstilgung sein, da trotzdem jede noch so kleine Restpopulation von Nagern einen raschen Wiederbefall zur Folge haben wird.

Warum die Experten von der IHD Schädlingsbekämpfung rufen?

Kleine Nagetiere finden den Weg ins Haus meist über Kabelkanäle, Kellerräume oder Versorgungsleitungen. Sind sie erst einmal im Haus, nagen sie bevorzugt an Elektrokabeln. Die Schäden können beträchtlich sein und im schlimmsten Fall werden sogar Brände ausgelöst.

Denken Sie auch an die Gesundheit Ihrer Familie und Mitbewohner. Neben den Schäden an Kabeln und Möbeln können Mäuse und vor allem Ratten Krankheiten auf den Mensch übertragen. Und das gilt es unbedingt zu verhindern.

Auf keinen Fall sollten Sie einen Mäusebefall ignorieren und unterschätzen. Bei einem geringen Befall von Mäusen können Sie schon mal kurzfristig zu Selbsthilfeprodukten greifen. Diese sind wirksam und kostengünstig. Sollte sich der Mäusebefall wiederholen und zu einer regelrechten Plage führen, dann ist zur Mäusebekämpfung unbedingt ein Fachmann zu Rate zu ziehen.

Wir bieten Ihnen speziell auf Ihr Umfeld abgestimmte Bekämpfungsmassnahmen an und helfen Ihnen so, eine Mäuseplage in Zukunft zu vermeiden. Durch unsere langjährigen Erfahrungen bei der Mäusebekämpfung garantieren wir Ihnen eine mäusefreie Umgebung.

Zur Bekämpfung kommen chemische und nichtchemische Verfahren in Frage

  • Nichtchemische Verfahren:
  • Lebendfangfallen
  • Schlagfallen
  • Ultraschall (Wirksamkeit als dauerhafte Bekämpfungsmethodik nicht erwiesen)

Die nichtchemischen Verfahren werden meist zur Unterstützung chemischer Bekämpfungsmethoden eingesetzt.

  • Chemische Verfahren:
  • Rodentizide (Antikoagulantien)

Die wirksamsten Rodentizide sind die Antikoagulatien. Diese Wirkstoffe haben eine verzögerte Wirkung und verursachen deshalb keine Köderscheu. Mit Vitamin K1 (Phytomenadion) steht ein spezifisches Antidot (Gegenmittel) für den Fall einer unbeabsichtigten Vergiftung zur Verfügung.

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