Was macht ein Kammerjäger in der Schädlingsbekämpfung 2017-07-10T16:47:41+00:00

Der Kammerjäger und seine Aufgaben

Die IHD Kammerjäger beraten und betreuen Kunden aus der Industrie, Gastronomie, Verwaltungen und Privatpersonen. Wir bieten Ihnen fachliche Beratung und eine auf Ihre Gegebenheiten und Wünsche individuell abgestimmte Problemlösung.

Schädlingsprobleme lösen wir kostengünstig, diskret, schnell und wirksam mit Kammerjäger setzt Mausefalle eindem Einsatz umweltverträglicher Systeme. Aber auch nach erfolgreicher Bekämpfung lassen wir Sie nicht allein.

Kostengünstige vorbeugende Schädlingsbekämpfung im Servicevertrag garantieren Ihnen eine dauerhafte Betreuung durch den Fachmann.

Vorbeugende Maßnahmen, wie die regelmäßige Reinigung der Wohnräume und die regelmäßige Sichtkontrolle gefährdeter Vorräte verringern das Risiko eines Schädlingsbefalls. Kommt es dennoch zu einem Befall, steht eine Vielzahl von biotechnischen, physikalischen und chemischen Bekämpfungsmethoden zur Verfügung. Die Bekämpfung kann dabei erfolgen:

  • biotechnisch-physikalisch: mit Lockstoffen und Fallen, durch besondere Geräte (z.B. giftfreie Wärebehandlung bei Bettwanzen)
  • chemisch: durch Einsatz von Giften;

Oft kann man die Plagegeister loswerden, ohne „schweres Geschütz“ aufzufahren. Chemische Bekämpfungsmittel sollten in Innenräumen mit Vorsicht eingesetzt werden, denn die aggressiven Wirkstoffe lagern sich auf den Oberflächen von Wänden, Böden und Einrichtungsgegenständen ab und werden nach und nach unkontrolliert wieder an die Raumluft abgegeben, was gesundheitliche Auswirkungen auf die Bewohner behandelter Räume haben kann.

Problematisch ist auch, dass viele Schädlingsbekämpfungsmittel, die im privaten Haushalt eingesetzt werden, keine hinreichenden Prüf- und Zulassungsverfahren durchlaufen müssen. Mit anderen Worten: solche Mittel können von jedermann ohne staatliche Prüfung in unbeschränkter Menge zur Anwendung gebracht werden. Vergiftungsunfälle sind daher nicht auszuschließen. Bei unnötig häufiger Anwendung besteht außerdem die Gefahr, dass die Schädlinge gegen die Wirkstoffe resistent werden. Am besten ist es also, wenn man sich im Falle eines Falles an einen anerkannten Schädlingsbekämpfer oder Kammerjäger wendet. Ratschläge gibt es auch beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, bei den örtlichen Gesundheitsämtern und Verbraucherberatungsstellen.

Die käuflichen Präparate zur chemischen Schädlingsbekämpfung im Haushalt lassen sich in drei Gruppen einteilen:

  • Insektizide gegen Insekten
  • Akarizide gegen Milben und andere Spinnentiere
  • Rodentizide gegen Nagetiere