Hausmaus

(Mus musculus)

 

In Mitteleuropa gibt es zwei Unterarten, im Westen und im Mittelmeerraum Mus musculus domesticus mit braungrauem Fell und in Zentral- und Osteuropa Mus musculus musculus mit grauem Fell. Die Verbreitungsgrenze verläuft in Deutschland durch das westliche Mecklenburg-Vorpommern, durch Sachsen-Anhalt und das östliche Thüringen. Es gibt zwischen beiden Unterarten keine bedeutsamen Verhaltensunterschiede. Der Mäusekot ist relativ klein (3 bis 8 mm). Die oberen Nagezähne sind etwas eingekerbt. Der Körper ist oberseits mausgrau bis braungrau, die Unterseite ist etwas heller. Der Schwanz ist mit deutlich sichtbaren Schuppenringen versehen und spärlich behaart. Ausgewachsene Hausmäuse lassen sich von den ähnlich aussehenden Wühlmäusen relativ leicht unterscheiden: Bei Wühlmäusen ist der Schwanz stets deutlich kürzer als die Hälfte ihres Rumpfes (Nase bis Schwanzansatz), bei Hausmäusen ist er stets deutlich länger als die Hälfte des Rumpfes.

Die Hausmaus ist eine äußerst erfolgreiche Spezies. So konnte sie sich als Kulturfolger mit der zumeist unfreiwilligen Hilfe des Menschen auf der ganzen Erde verbreiten. Wenn sie nicht in der Nähe des Menschen lebt, bewohnt sie vor allem Steppen, Wüstengebiete und Kulturland.

Mäuse sind bedeutende Hygieneschädlinge, deshalb dürfen sie in Gebäuden nicht geduldet werden. Haus- und Waldmäuse können in Gebäude eindringen, in einer „grünen“ Umgebung sind es meistens Waldmäuse. In Gebäuden können sie sich überall dort ansiedeln, wo Nahrung vorhanden ist. Sie bauen ihr Nest möglichst nahe an oder in der Futterquelle. Sie fressen Getreide, Getreideprodukte, Obst, Gemüse und fetthaltiges Futter wie Schokolade. Die Hausmaus braucht nur Wasser, wenn der Flüssigkeitsanteil im Futter kleiner als 15 % ist.

Die Mausart, die in der Vorratshaltung eine wichtige Rolle spielen, sind die Hausmäuse. Sie leben nur selten im Freien und haben sich ganz an den Menschen angepasst. Hausmäuse sind grau gefärbt, am Bauch etwas heller als am Rücken. Der Körper und der Schwanz sind jeweils ca. 9 cm lang. Hausmäuse kommen hautsächlich im menschlichen Siedlungsbereich und in landwirtschaftlichen Betrieben vor. Sie legen ihre Nester oft in unmittelbarer Nähe von Nahrungsmittelvorräten des Menschen an (teilweise sogar mitten in den Vorräten). Hausmäuse kommen immer in oder in der direkten Nähe von Gebäuden vor. Sie sind ebenso wie die Hausratte nicht in der Kanalisation zu finden.

Hausmäuse sind im städtischen Bereich häufig in Altbauten zu finden, wo sie über Zwischenwände und Zwischenböden bis in die obersten Stockwerke vordringen können. In Neubauten sind typische und häufige Verbreitungswege z. B. Versorgungsschächte, Spalten und Hohlräume unter Fassadenverkleidungen. Orte mit Massenbefall sind beispielsweise Getreide- und Lebensmittellager sowie Supermärkte und Einkaufszentren. Sie legen ihren bis 8 mm langen, dunklen Kot auf den von ihnen begangenen Wegen und an den Frassplätzen ab. Dabei können pro Tag bis zu 100 Kot-„Böhnchen“ anfallen.

Was fressen Mäuse am liebsten? Antwort: einfach alles! Und genau hier liegt das Problem: Durch eine gut gefüllte Speisekammer nagen sie sich genauso schnell wie durch PVC, elektrische Anlagen und Geräte. Mit folgenden Materialschäden ist bei einem Mäusebefall zu rechnen:

  • Kurzschlüsse, Maschinenausfälle und Brände durch Fraßschäden an Kabeln und elektrischen Anlagen
  • Anfraß von Möbelstücken, Gewand, Büchern, Akten & Co.
  • Verlust von Daten durch Materialschäden an Servern, Verteilerkästen etc.

In gewisser Weise sind Mäuse im Haus noch schlimmer als Mäuse im Garten. Wühlmäuse können im schlimmsten Fall zwar deine Ernte zunichte machen und erhebliche Wurzelschäden verursachen, doch die Maus im Haus kontaminiert innerhalb kürzester Zeit sämtliche Lebensmittel und stellt ein enormes Gesundheitsrisiko für dich, deine Familie und deine Haustiere dar. Damit aus ein paar Tieren keine ganze Kolonie wird, musst du schnell handeln.

Kleine Nagetiere finden den Weg ins Haus meist über Kabelkanäle, Kellerräume oder Versorgungsleitungen. Sind sie erst einmal im Haus, nagen sie bevorzugt an Elektrokabeln. Die Schäden können beträchtlich sein und im schlimmsten Fall werden sogar Brände ausgelöst.

Denken Sie auch an die Gesundheit Ihrer Familie und Mitbewohner. Neben den Schäden an Kabeln und Möbeln können Mäuse und vor allem Ratten Krankheiten auf den Mensch übertragen. Und das gilt es unbedingt zu verhindern.

Auf keinen Fall sollten Sie einen Mäusebefall ignorieren und unterschätzen. Bei einem geringen Befall von Mäusen können Sie schon mal kurzfristig zu Selbsthilfeprodukten greifen. Diese sind wirksam und kostengünstig. Sollte sich der Mäusebefall wiederholen und zu einer regelrechten Plage führen, dann ist zur Mäusebekämpfung unbedingt ein Fachmann zu Rate zu ziehen.

Wir bieten Ihnen speziell auf Ihr Umfeld abgestimmte Bekämpfungsmassnahmen an und helfen Ihnen so, eine Mäuseplage in Zukunft zu vermeiden. Durch unsere langjährigen Erfahrungen bei der Mäusebekämpfung garantieren wir Ihnen eine mäusefreie Umgebung.

Generell lässt sich Mäusebefall vermeiden, in dem Sie ihnen einen Zugang zum Wohnbereich versperren. Mäuse sind in der Lage, sich durch bleistiftdicke Löcher zu zwängen. Daher sollten Sie dafür Sorge tragen, dass Risse und Spalten im Mauerwerk völlig abgedichtet werden. Eine Massnahme wäre auch, wenn Sie Borstenabschlussleisten an Ihren Türen anbringen.

Eine vorbeugende Massnahme wäre, wenn Sie Lebensmittel in verschlossenen Plastik- oder Metalldosen aufbewahren. Ausserdem sollten Sie in regelmässigen Abständen die Bereiche unter dem Herd, dem Kühlschrank und der Küchenzeile gründlich säubern.

Die Handel angebotenen Bekämpfungsprodukte arbeiten mit Ultraschall. Diese senden Geräusche aus, die für den Menschen nicht wahrnehmbar sind. Für eine professionelle Mäusebekämpfung sind sie aber nicht ausreichend, weil sich die Mäuse nach einer gewissen Zeitspanne an dieses Geräusch gewöhnen und sich nicht mehr abschrecken lassen.

Zur Bekämpfung kommen chemische und nichtchemische Verfahren in Frage

  • Nichtchemische Verfahren:
  • Lebendfangfallen: Um Mäuse zu fangen, kann man entweder Lebend- oder Schlagfallen verwenden. Beide Arten müssen mehrmals täglich kontrolliert werden, damit die Tiere nicht qualvoll verenden. Wenn du die Mäuse lebend fangen möchtest, musst du darauf achten, sie mindestens 15 km von deinem Wohnort entfernt wieder frei zu lassen. Anderenfalls kommen sie nämlich zurück. Übrigens: Mäuse fangen funktioniert nur dann, wenn sämtliche Zugänge zu anderen Nahrungsquellen verschlossen sind. Anderenfalls rühren die Mäuse den Köder (z.B. Erdnussbutter) nicht an.
  • Schlagfallen
  • Ultraschall (Wirksamkeit als dauerhafte Bekämpfungsmethodik nicht erwiesen): Grundsätzlich eine fantastische Idee: Mäuseabwehr durch Ultraschall. Da Ultraschall für den Menschen nicht hörbar, für sämtliche Mäusearten jedoch extrem unangenehm ist, klingt es nach dem perfekten Mittel zur Mäuseabwehr. Allerdings funktioniert das Ganze nur auf einer kleinen Fläche.

Die nichtchemischen Verfahren werden meist zur Unterstützung chemischer Bekämpfungsmethoden eingesetzt.

  • Chemische Verfahren: Der Einsatz von Giftstoffen sollte daher dem Kammerjäger überlassen werden, da dieser sich mit den gesetzlichen Bestimmungen auskennt und besser abschätzen kann, ob die Mäuse tatsächlich nicht giftfrei vertrieben werden können.
  • Rodentizide (Antikoagulantien)

Die wirksamsten Rodentizide sind die Antikoagulatien. Diese Wirkstoffe haben eine verzögerte Wirkung und verursachen deshalb keine Köderscheu. Mit Vitamin K1 (Phytomenadion) steht ein spezifisches Antidot (Gegenmittel) für den Fall einer unbeabsichtigten Vergiftung zur Verfügung.

Wie der Name schon sagt, können Schädlinge tatsächlich einen erheblichen Schaden anrichten. Überhaupt sorgen Schädlinge für ein ungutes Gefühl in den eigenen vier Wänden und wer sein Eigenheim endgültig von Schädlingen befreien möchte, der muss dafür echte Spezialisten engagieren.

Kammerjäger setzt Mausefalle ein

Kammerjäger setzt Mausefalle ein

Die IHD Schädlingsbekämpfung mit dem Stammsitz in Nürnberg geht diesbezüglich keine Kompromisse ein und bekämpft Ihre Schädlinge nicht nur effektiv, sondern auch kostengünstig. Sämtliche Kundentermine koordinieren wir von unserer Zentrale aus und so dürfen Sie sich auf ein zuverlässiges Team mit großer Erfahrung freuen.

Schädlingsprobleme lösen wir kostengünstig, diskret, schnell und wirksam mit dem Einsatz umweltverträglicher Systeme. Aber auch nach erfolgreicher Bekämpfung lassen wir Sie nicht allein.

Kostengünstige vorbeugende Schädlingsbekämpfung im Service-Vertrag garantieren Ihnen eine dauerhafte Betreuung durch den Fachmann.

Vorbeugende Maßnahmen, wie die regelmäßige Reinigung der Wohnräume und die regelmäßige Sichtkontrolle gefährdeter Vorräte verringern das Risiko eines Schädlingsbefalls. Kommt es dennoch zu einem Befall, steht eine Vielzahl von biotechnischen, physikalischen und chemischen Bekämpfungsmethoden zur Verfügung. Die Bekämpfung kann dabei erfolgen:

  • Biotechnisch-physikalisch: mit Lockstoffen und Fallen, durch besondere Geräte (z.B. giftfreie Wärmebehandlung bei Bettwanzen)
  • Chemisch: durch Einsatz von Giften;

Oft kann man die Plagegeister loswerden, ohne „schweres Geschütz“ aufzufahren. Chemische Bekämpfungsmittel sollten in Innenräumen mit Vorsicht eingesetzt werden, denn die aggressiven Wirkstoffe lagern sich auf den Oberflächen von Wänden, Böden und Einrichtungsgegenständen ab und werden nach und nach unkontrolliert wieder an die Raumluft abgegeben, was gesundheitliche Auswirkungen auf die Bewohner behandelter Räume haben kann.

Problematisch ist auch, dass viele Schädlingsbekämpfungsmittel, die im privaten Haushalt eingesetzt werden, keine hinreichenden Prüf- und Zulassungsverfahren durchlaufen müssen. Mit anderen Worten: solche Mittel können von jedermann ohne staatliche Prüfung in unbeschränkter Menge zur Anwendung gebracht werden. Vergiftungsunfälle sind daher nicht auszuschließen. Bei unnötig häufiger Anwendung besteht außerdem die Gefahr, dass die Schädlinge gegen die Wirkstoffe resistent werden. Am besten ist es also, wenn man sich im Falle eines Falles an einen anerkannten Schädlingsbekämpfer oder Kammerjäger wendet. Ratschläge gibt es auch beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, bei den örtlichen Gesundheitsämtern und Verbraucherberatungsstellen.

Die käuflichen Präparate zur chemischen Schädlingsbekämpfung im Haushalt lassen sich in drei Gruppen einteilen:

  • Insektizide gegen Insekten
  • Akarizide gegen Milben und andere Spinnentiere
  • Rodentizide gegen Nagetiere
Wir bieten Ihnen bevor es soweit kommt präventiv (vorbeugend) einen Wartungsvertrag an. In regelmäßigen Abständen kontrollieren wir Ihr Räume, Gelände und ergreifen im Bedarfsfall Maßnahmen zur sofortigen Bekämpfung.

Die Gesetzgebung hat sich dieser Problematik bereits angenommen und schreibt sämtlichen Lebensmittel produzierenden und in Verkehr bringenden Unternehmen eines präventiven Schädlings Monitoring vor.
Für ein kostenloses Beratungsgespräch steht Ihnen unser geschultes Fachpersonal jederzeit zur Verfügung. Zögern Sie nicht und vereinbaren Sie noch heute einen für Sie unverbindlichen Besichtigungstermin bei Ihnen vor Ort.
Ein Wartungsvertrag nimmt Ihnen für die Zukunft die Kontroll- und Wartungsmaßnahmen ab.
Nur frühzeitige und regelmäßige Maßnahmen garantieren Ihnen höchstmögliche Hygiene- und Produktsicherheit und schützen so Ihr Unternehmen vor erheblichen wirtschaftlichen Schäden.

Ein Servicevertrag zur Schädlingsbekämpfung beinhaltet in der Regel:

Monitoring und Bekämpfung von Nagetieren (Mäuse und Ratten)

  • 12 Kontrollen auf Schadnagerbefall wie Mäuse und Ratten. Bei diesen Kontrollen werden die Köderboxen und der Köder wo nötig ausgewechselt. Bei Befall werden zusätzliche Bekämpfungen und Kontrollen ausgeführt wie z. B. Ersetzen des Köders oder sollte der Köder von den Nagetieren nicht angenommen werden, Auswechseln des Köders durch eine andere Ködermischung.

 

Monitoring und Bekämpfung von Insekten

  • 12 Kontrollen auf Küchenschabenbefall. Bei diesen Kontrollen werden die Schabenmonitore wo nötig ersetzt. Bei Befall sind die Bekämpfungen und zusätzliche Kontrollen auszuführen. Die Bekämpfungen erfolgen durch Anbringen eines Schabenköders in Form von Gel. Dadurch können Insektizidbehandlungen auf ein Minimum reduziert werden. Diese Methode bringt folgende Erleichterungen für den Betrieb: keine Vorbereitungen wie Wegräumen und Abdecken, keine Reinigungsarbeiten nach der Bekämpfung, kein Wiedereinräumen, keine Insektizidbelastung im Lebensmittelbereich
  • Überwachung und Bekämpfung von weiteren Vorratsschädlingen wie Dörrobstmotten, Reismehlkäfern, Ameisen etc. Ausgenommen sind Spinnen an Außenfassaden, Wespen und Pharaoameisen (eine tropische Art).

 

Dokumentation der ausgeführten Arbeiten

  • Erstellen der nötigen Dokumentation wie Arbeitsberichte, Massnahmen, Trendanalysen über den Verlauf des Schädlingsbefalls, etc.
  • Ausfertigung der Pläne, auf welchem alle Monitore (Insektenfallen, Nagerstationen, UV-Insektenfanggeräte etc.) eingezeichnet werden
  • Es wird ein Ordner zur Verfügung gestellt, in welchem Arbeitsrapporte, Checklisten, Pläne, Vertrag, Produktbeschreibungen usw. gemäss Legende abzulegen sind. Diese Unterlagen können auch via unserer Dokumenten-Software online übermittelt werden

Der Servicevertrag mit seinen Leistungen wird jeweils den Bedürfnissen des Betriebes angepasst. Je nach Art des Unternehmens erstellen wir eine Gefahrenanalyse mit all seinen Bestandteilen.

Ihr Vorteil:

  • Alles aus einer Hand
  • Fachgerechte und kompetente Schädlingsbekämpfung
  • Professionelle und kostenlose Beratung
  • Professionelle und maßgeschneiderte Wartungsverträge


EUROPÄISCHER STANDARD DIN EN 16636 FÜR SCHÄDLINGSMANAGEMENT

  • Die DIN EN 16636 entspricht den allgemein anerkannten Regeln der Schädlingsbekämpfung in Deutschland und Europa. Durch den Einsatz von Schädlingsbekämpfern, die nach den Vorgaben der neuen Norm arbeiten, können Sie nachweisen, dass das Schädlingsmanagement mit der gebührenden Sorgfalt durchgeführt wird. Eine Schädlingsbekämpfungsdienstleistung, die nicht nach den Regeln der EN 16636 durchgeführt wird, kann im Streitfall als mangelhalft beurteilt werden.
  • Die Norm schreibt Anforderungen an die Vertragsgestaltung vor und schafft somit eine Vergleichsgrundlage für Angebote unterschiedlicher Anbieter
  • Die Zertifizierung nach EN 16636 ist ein zusätzliches Bewertungskriterium bei der Auswahl eines geeigneten Schädlingsbekämpfers
  • Einbindung ins Qualitätsmanagement: Normen wie z.B. der IFS Food oder der BRC Food verlangen von Ihnen, dass Sie ein System zur Schädlingsbekämpfung als Teil Ihres Qualitätsmanagementsystems aufrechterhalten. Geht Ihr Schädlingsbekämpfer nach EN 16636 vor, wird sichergestellt, dass die Dokumentationsvorgaben berücksichtigt werden.

DIN ISO 9001 – Qualitätssicherung durch Prozessoptimierung

Die Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001 ist national und international die meist verbreitete und bedeutendste Norm im Qualitätsmanagement (QM). Eine Zertifizierung nach ISO 9001 ist für Unternehmen und Organisationen aller Größen und in allen Branchen möglich und bildet die Basis für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess des unternehmensinternen Qualitätsmanagementsystems (QMS).

Die ISO 9001 legt die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem fest, die von Unternehmen umzusetzen sind, um die Kundenanforderungen sowie weitere Anforderungen an die Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität zu erfüllen. Mit der Einführung eines QM-Systems kann zum Beispiel:

  • die Transparenz betrieblicher Abläufe erhöht werden
  • eine höhere Kundenzufriedenheit erzielt werden
  • die Fehlerquote und somit Kosten gesenkt werden

Ein wesentlicher Grundsatz der ISO 9001 ist die Prozessorientierung. Ein prozessorientiertes QM-System begleitet alle wesentlichen betrieblichen Prozesse und stellt diese auf den Prüfstand. Dadurch können auch bei guten Organisationen Optimierungsmöglichkeiten aufgedeckt werden.

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