Mäuse bekämpfen und weiterem Befall vorbeugenAdmin2018-02-02T15:15:05+00:00

Mäuse bekämpfen und weiterem Befall vorbeugen

Zu den klassischen Aufgaben eines Schädlingsbekämpfers gehören die Mäusebekämpfung und vorbeugende Maßnahmen zur Mäusebabwehr. Nur eine professionelle Bekämpfung gibt die Garantie, dass keine weiteren Schäden durch Mäuse entstehen. Die bei uns bekannte Hausmaus ist weltweit verbreitet. Ihr bevorzugter Aufenthaltsort ist in der Nähe von Menschen. Besonders gern halten sie sich in trockenen Räumen, in Kellern, unter Brettern, in Zwischenböden und Außenisolationen auf. Mäuse sind Überträger von Krankheitserregern wie Bakterien, Viren, Pilzen und Würmern. Zusätzlich können sie durch das Zernagen von Isolationen an elektrischen Leitungen für Schäden sorgen. Infolge dessen kann es zu Kurzschlüssen, Bränden und aus Ausfällen an elektronischen Anlagen kommen. Sollten Sie ein Problem mit Mäusen haben, ganz gleich ob Hausmaus oder Wühlmaus, dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Jahrhundertelang wurden Hauskatzen gehalten, um Mäuse zu bekämpfen. Heute dürfte die meistverbreitete Bekämpfung der Mäuse entweder das  Frasköderverfahren mit Gels oder Pasten welche zum Tod fühen, außerdem das Aufstellen von Fallen sein. Früher wurden zur Mäusebekämpfung unter anderem Arsenverbindungen, Bariumcarbonat, Strychnin, Weißer Phosphor und Thalliumsulfat eingesetzt. Diese Stoffe hatten den Nachteil, dass sie auch Menschen und anderen Wirbeltieren schaden konnten. Auch das aktuell erlaubte Zinkphosphid ist in dieser Hinsicht nicht unbedenklich. Für die Umwelt und für andere Lebewesen am wenigsten bedenklich sind Gerinnungshemmer, die dem Vitamin K1 entgegenwirken und die auch in der Natur vorkommen. Bei Nagetieren führen sie nach Einnahme über mehrere Tage zur inneren Verblutung. Nur eine Einnahme größerer Mengen ist für Menschen gefährlich.

Mausefallen lassen sich während dessen unterteilen in lebendig fangende Fallen, zum Beispiel Kastenfallen oder Korbfallen aus Holzbrettchen und Draht, und tödlich fangende Fallen, zum Beispiel Schlagfallen mit einem federgespannten Hebel.

Das Ziel von Bekämpfungsmaßnahmen sollte immer die vollständige Befallstilgung sein, da trotzdem jede noch so kleine Restpopulation von Nagern einen raschen Wiederbefall zur Folge haben wird.

Warum die Experten von der IHD Schädlingsbekämpfung rufen?

Kleine Nagetiere finden den Weg ins Haus meist über Kabelkanäle, Kellerräume oder Versorgungsleitungen. Sind sie erst einmal im Haus, nagen sie bevorzugt an Elektrokabeln. Die Schäden können beträchtlich sein und im schlimmsten Fall werden sogar Brände ausgelöst.

Denken Sie auch an die Gesundheit Ihrer Familie und Mitbewohner. Neben den Schäden an Kabeln und Möbeln können Mäuse und vor allem Ratten Krankheiten auf den Mensch übertragen. Und das gilt es unbedingt zu verhindern.

Auf keinen Fall sollten Sie einen Mäusebefall ignorieren und unterschätzen. Bei einem geringen Befall von Mäusen können Sie schon mal kurzfristig zu Selbsthilfeprodukten greifen. Diese sind wirksam und kostengünstig. Sollte sich der Mäusebefall wiederholen und zu einer regelrechten Plage führen, dann ist zur Mäusebekämpfung unbedingt ein Fachmann zu Rate zu ziehen.

Wir bieten Ihnen speziell auf Ihr Umfeld abgestimmte Bekämpfungsmassnahmen an und helfen Ihnen so, eine Mäuseplage in Zukunft zu vermeiden. Durch unsere langjährigen Erfahrungen bei der Mäusebekämpfung garantieren wir Ihnen eine mäusefreie Umgebung.

Generell lässt sich Mäusebefall vermeiden, in dem Sie ihnen einen Zugang zum Wohnbereich versperren. Mäuse sind in der Lage, sich durch bleistiftdicke Löcher zu zwängen. Daher sollten Sie dafür Sorge tragen, dass Risse und Spalten im Mauerwerk völlig abgedichtet werden. Eine Massnahme wäre auch, wenn Sie Borstenabschlussleisten an Ihren Türen anbringen.

Eine vorbeugende Massnahme wäre, wenn Sie Lebensmittel in verschlossenen Plastik- oder Metalldosen aufbewahren. Ausserdem sollten Sie in regelmässigen Abständen die Bereiche unter dem Herd, dem Kühlschrank und der Küchenzeile gründlich säubern.

Die Handel angebotenen Bekämpfungsprodukte arbeiten mit Ultraschall. Diese senden Geräusche aus, die für den Menschen nicht wahrnehmbar sind. Für eine professionelle Mäusebekämpfung sind sie aber nicht ausreichend, weil sich die Mäuse nach einer gewissen Zeitspanne an dieses Geräusch gewöhnen und sich nicht mehr abschrecken lassen.

Zur Bekämpfung kommen chemische und nichtchemische Verfahren in Frage

  • Nichtchemische Verfahren:
  • Lebendfangfallen
  • Schlagfallen
  • Ultraschall (Wirksamkeit als dauerhafte Bekämpfungsmethodik nicht erwiesen)

Die nichtchemischen Verfahren werden meist zur Unterstützung chemischer Bekämpfungsmethoden eingesetzt.

  • Chemische Verfahren:
  • Rodentizide (Antikoagulantien)

Die wirksamsten Rodentizide sind die Antikoagulatien. Diese Wirkstoffe haben eine verzögerte Wirkung und verursachen deshalb keine Köderscheu. Mit Vitamin K1 (Phytomenadion) steht ein spezifisches Antidot (Gegenmittel) für den Fall einer unbeabsichtigten Vergiftung zur Verfügung.

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