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Mäuse

bekämpfen in 3 Schritten

Wir bieten Ihnen fachliche Beratung und eine auf Ihre Gegebenheiten und Wünsche demzufolge eine individuell abgestimmte Problemlösung. Machen Sie den ersten Schritt und nutzen Sie unser Angebot für ein kostenloses Beratungsgespräch. Wir stehen Ihnen gerne mit unserem Fachwissen zur Verfügung.

Welche Verstecke nützen Mäuse

In Mitteleuropa gibt es zwei Unterarten, im Westen und im Mittelmeerraum Mus musculus domesticus mit braungrauem Fell und in Zentral- und Osteuropa Mus musculus musculus mit grauem Fell. Die Verbreitungsgrenze verläuft in Deutschland durch das westliche Mecklenburg-Vorpommern, durch Sachsen-Anhalt und das östliche Thüringen. Es gibt zwischen beiden Unterarten keine bedeutsamen Verhaltensunterschiede. Der Mäusekot ist relativ klein (3 bis 8 mm). Die oberen Nagezähne sind etwas eingekerbt. Der Körper ist oberseits mausgrau bis braungrau, die Unterseite ist etwas heller. Der Schwanz ist mit deutlich sichtbaren Schuppenringen versehen und spärlich behaart. Ausgewachsene Hausmäuse lassen sich von den ähnlich aussehenden Wühlmäusen relativ leicht unterscheiden: Bei Wühlmäusen ist der Schwanz stets deutlich kürzer als die Hälfte ihres Rumpfes (Nase bis Schwanzansatz), bei Hausmäusen ist er stets deutlich länger als die Hälfte des Rumpfes.

Die Hausmaus ist eine äußerst erfolgreiche Spezies. So konnte sie sich als Kulturfolger mit der zumeist unfreiwilligen Hilfe des Menschen auf der ganzen Erde verbreiten. Wenn sie nicht in der Nähe des Menschen lebt, bewohnt sie vor allem Steppen, Wüstengebiete und Kulturland.

Mäuse sind bedeutende Hygieneschädlinge, deshalb dürfen sie in Gebäuden nicht geduldet werden. Haus- und Waldmäuse können in Gebäude eindringen, in einer „grünen“ Umgebung sind es meistens Waldmäuse. In Gebäuden können sie sich überall dort ansiedeln, wo Nahrung vorhanden ist. Sie bauen ihr Nest möglichst nahe an oder in der Futterquelle. Sie fressen Getreide, Getreideprodukte, Obst, Gemüse und fetthaltiges Futter wie Schokolade. Die Hausmaus braucht nur Wasser, wenn der Flüssigkeitsanteil im Futter kleiner als 15 % ist.

Die Mausart, die in der Vorratshaltung eine wichtige Rolle spielen, sind die Hausmäuse. Sie leben nur selten im Freien und haben sich ganz an den Menschen angepasst. Hausmäuse sind grau gefärbt, am Bauch etwas heller als am Rücken. Der Körper und der Schwanz sind jeweils ca. 9 cm lang. Hausmäuse kommen hauptsächlich im menschlichen Siedlungsbereich und in landwirtschaftlichen Betrieben vor. Sie legen ihre Nester oft in unmittelbarer Nähe von Nahrungsmittelvorräten des Menschen an (teilweise sogar mitten in den Vorräten). Hausmäuse kommen immer in oder in der direkten Nähe von Gebäuden vor. Sie sind ebenso wie die Hausratte nicht in der Kanalisation zu finden.

Hausmäuse sind im städtischen Bereich häufig in Altbauten zu finden, wo sie über Zwischenwände und Zwischenböden bis in die obersten Stockwerke vordringen können. In Neubauten sind typische und häufige Verbreitungswege z. B. Versorgungsschächte, Spalten und Hohlräume unter Fassadenverkleidung. Orte mit Massenbefall sind beispielsweise Getreide- und Lebensmittellager sowie Supermärkte und Einkaufszentren. Sie legen ihren bis 8 mm langen, dunklen Kot auf den von ihnen begangenen Wegen und an den Fressplätzen ab. Dabei können pro Tag bis zu 100 Kot-„Böhnchen“ anfallen.

Was fressen Mäuse am liebsten? Antwort: einfach alles! Und genau hier liegt das Problem: Durch eine gut gefüllte Speisekammer nagen sie sich genauso schnell wie durch PVC, elektrische Anlagen und Geräte. Mit folgenden Materialschäden ist bei einem Mäuse Befall zu rechnen:

  • Kurzschlüsse, Maschinenausfälle und Brände durch Fraßschäden an Kabeln und elektrischen Anlagen
  • Anfraß von Möbelstücken, Gewand, Büchern, Akten & Co.
  • Verlust von Daten durch Materialschäden an Servern, Verteilerkästen etc.

Mäuse erfolgreich bekämpfen

In gewisser Weise sind Mäuse im Haus noch schlimmer als Mäuse im Garten. Wühlmäuse können im schlimmsten Fall zwar deine Ernte zunichtemachen und erhebliche Wurzelschäden verursachen, doch die Maus im Haus kontaminiert innerhalb kürzester Zeit sämtliche Lebensmittel und stellt ein enormes Gesundheitsrisiko für dich, deine Familie und deine Haustiere dar. Damit aus ein paar Tieren keine ganze Kolonie wird, musst du schnell handeln.

Kleine Nagetiere finden den Weg ins Haus meist über Kabelkanäle, Kellerräume oder Versorgungsleitungen. Sind sie erst einmal im Haus, nagen sie bevorzugt an Elektrokabeln. Die Schäden können beträchtlich sein und im schlimmsten Fall werden sogar Brände ausgelöst.

Denken Sie auch an die Gesundheit ihrer Familie und Mitbewohner. Neben den Schäden an Kabeln und Möbeln können Mäuse und vor allem Ratten Krankheiten auf den Mensch übertragen. Und das gilt es unbedingt zu verhindern.

Auf keinen Fall sollten Sie einen Mäuse befall ignorieren und unterschätzen. Bei einem geringen Befall von Mäusen können Sie schon mal kurzfristig zu Selbsthilfeprodukten greifen. Diese sind wirksam und kostengünstig. Sollte sich der Mäuse befall wiederholen und zu einer regelrechten Plage führen, dann ist zur Mäuse Bekämpfung unbedingt ein Fachmann zurate zu ziehen.

Wir bieten Ihnen speziell auf ihr Umfeld abgestimmte Bekämpfungsmaßnahmen an und helfen Ihnen so, eine Mäuseplage in Zukunft zu vermeiden. Durch unsere langjährigen Erfahrungen bei der Mäuse Bekämpfung garantieren wir Ihnen eine mäusefreie Umgebung.

Generell lässt sich Mäuse befall vermeiden, in dem Sie ihnen einen Zugang zum Wohnbereich versperren. Mäuse sind in der Lage, sich durch bleistiftdicke Löcher zu zwängen. Daher sollten Sie dafür Sorge tragen, dass Risse und Spalten im Mauerwerk völlig abgedichtet werden. Eine Maßnahme wäre auch, wenn Sie Borsten Abschlussleisten an ihren Türen anbringen.

Eine vorbeugende Maßnahme wäre, wenn Sie Lebensmittel in verschlossenen Plastik- oder Metalldosen aufbewahren. Außerdem sollten Sie in regelmäßigen Abständen die Bereiche unter dem Herd, dem Kühlschrank und der Küchenzeile gründlich säubern.

Die im Handel angebotenen Bekämpfungsprodukte arbeiten mit Ultraschall. Diese senden Geräusche aus, die für den Menschen nicht wahrnehmbar sind. Für eine professionelle Mäuse Bekämpfung sind sie aber nicht ausreichend, weil sich die Mäuse nach einer gewissen Zeitspanne an dieses Geräusch gewöhnen und sich nicht mehr abschrecken lassen.

Zur Bekämpfung kommen chemische und nicht chemische Verfahren in Frage

  • Nicht chemische Verfahren:
  • Lebendfangfallen: Um Mäuse zu fangen, kann man entweder Lebend- oder Schlagfallen verwenden. Beide Arten müssen mehrmals täglich kontrolliert werden, damit die Tiere nicht qualvoll verenden. Wenn du die Mäuse lebend fangen möchtest, musst du darauf achten, sie mindestens 15 km von deinem Wohnort entfernt wieder freizulassen. Anderenfalls kommen sie nämlich zurück. Übrigens: Mäuse fangen funktioniert nur dann, wenn sämtliche Zugänge zu anderen Nahrungsquellen verschlossen sind. Anderenfalls rühren die Mäuse den Köder (z. B. Erdnussbutter) nicht an.
  • Schlagfallen
  • Ultraschall (Wirksamkeit als dauerhafte Bekämpfungsmethodik nicht erwiesen): grundsätzlich eine fantastische Idee: Mäuse Abwehr durch Ultraschall. Da Ultraschall für den Menschen nicht hörbar, für sämtliche Mäusearten jedoch extrem unangenehm ist, klingt es nach dem perfekten Mittel zur Mäuse Abwehr. Allerdings funktioniert das Ganze nur auf einer kleinen Fläche.

Die nicht chemischen Verfahren werden meist zur Unterstützung chemischer Bekämpfungsmethoden eingesetzt.

  • Chemische Verfahren: Der Einsatz von Giftstoffen sollte daher dem Kammerjäger überlassen werden, da dieser sich mit den gesetzlichen Bestimmungen auskennt und besser abschätzen kann, ob die Mäuse tatsächlich nicht giftfrei vertrieben werden können.
  • Rodentizide (Antikoagulantien)

Die wirksamsten Rodentizide sind die Antikoagulatien. Diese Wirkstoffe haben eine verzögerte Wirkung und verursachen deshalb keine Köderscheu. Mit Vitamin K1 (Phytomenadion) steht ein spezifisches Antidot (Gegenmittel) für den Fall einer unbeabsichtigten Vergiftung zur Verfügung.

Mäuse

In gewisser Weise sind Mäuse im Haus noch schlimmer als Mäuse im Garten. Wühlmäuse können im schlimmsten Fall zwar deine Ernte zunichtemachen und erhebliche Wurzelschäden verursachen, doch die Maus im Haus kontaminiert innerhalb kürzester Zeit sämtliche Lebensmittel und stellt ein enormes Gesundheitsrisiko für dich, deine Familie und deine Haustiere dar. Damit aus ein paar Tieren keine ganze Kolonie wird, musst du schnell handeln.

Kleine Nagetiere finden den Weg ins Haus meist über Kabelkanäle, Kellerräume oder Versorgungsleitungen. Sind sie erst einmal im Haus, nagen sie bevorzugt an Elektrokabeln. Die Schäden können beträchtlich sein und im schlimmsten Fall werden sogar Brände ausgelöst.

Denken Sie auch an die Gesundheit ihrer Familie und Mitbewohner. Neben den Schäden an Kabeln und Möbeln können Mäuse und vor allem Ratten Krankheiten auf den Mensch übertragen. Und das gilt es unbedingt zu verhindern.

Auf keinen Fall sollten Sie einen Mäuse befall ignorieren und unterschätzen. Bei einem geringen Befall von Mäusen können Sie schon mal kurzfristig zu Selbsthilfeprodukten greifen. Diese sind wirksam und kostengünstig. Sollte sich der Mäuse befall wiederholen und zu einer regelrechten Plage führen, dann ist zur Mäuse Bekämpfung unbedingt ein Fachmann zurate zu ziehen.

Wir bieten Ihnen speziell auf ihr Umfeld abgestimmte Bekämpfungsmaßnahmen an und helfen Ihnen so, eine Mäuseplage in Zukunft zu vermeiden. Durch unsere langjährigen Erfahrungen bei der Mäuse Bekämpfung garantieren wir Ihnen eine mäusefreie Umgebung.

Generell lässt sich Mäuse befall vermeiden, in dem Sie ihnen einen Zugang zum Wohnbereich versperren. Mäuse sind in der Lage, sich durch bleistiftdicke Löcher zu zwängen. Daher sollten Sie dafür Sorge tragen, dass Risse und Spalten im Mauerwerk völlig abgedichtet werden. Eine Maßnahme wäre auch, wenn Sie Borsten Abschlussleisten an ihren Türen anbringen.

Eine vorbeugende Maßnahme wäre, wenn Sie Lebensmittel in verschlossenen Plastik- oder Metalldosen aufbewahren. Außerdem sollten Sie in regelmäßigen Abständen die Bereiche unter dem Herd, dem Kühlschrank und der Küchenzeile gründlich säubern.

Die im Handel angebotenen Bekämpfungsprodukte arbeiten mit Ultraschall. Diese senden Geräusche aus, die für den Menschen nicht wahrnehmbar sind. Für eine professionelle Mäuse Bekämpfung sind sie aber nicht ausreichend, weil sich die Mäuse nach einer gewissen Zeitspanne an dieses Geräusch gewöhnen und sich nicht mehr abschrecken lassen.

Zur Bekämpfung kommen chemische und nicht chemische Verfahren in Frage

  • Nicht chemische Verfahren:
  • Lebendfangfallen: Um Mäuse zu fangen, kann man entweder Lebend- oder Schlagfallen verwenden. Beide Arten müssen mehrmals täglich kontrolliert werden, damit die Tiere nicht qualvoll verenden. Wenn du die Mäuse lebend fangen möchtest, musst du darauf achten, sie mindestens 15 km von deinem Wohnort entfernt wieder freizulassen. Anderenfalls kommen sie nämlich zurück. Übrigens: Mäuse fangen funktioniert nur dann, wenn sämtliche Zugänge zu anderen Nahrungsquellen verschlossen sind. Anderenfalls rühren die Mäuse den Köder (z. B. Erdnussbutter) nicht an.
  • Schlagfallen
  • Ultraschall (Wirksamkeit als dauerhafte Bekämpfungsmethodik nicht erwiesen): grundsätzlich eine fantastische Idee: Mäuse Abwehr durch Ultraschall. Da Ultraschall für den Menschen nicht hörbar, für sämtliche Mäusearten jedoch extrem unangenehm ist, klingt es nach dem perfekten Mittel zur Mäuse Abwehr. Allerdings funktioniert das Ganze nur auf einer kleinen Fläche.

Die nicht chemischen Verfahren werden meist zur Unterstützung chemischer Bekämpfungsmethoden eingesetzt.

  • Chemische Verfahren: Der Einsatz von Giftstoffen sollte daher dem Kammerjäger überlassen werden, da dieser sich mit den gesetzlichen Bestimmungen auskennt und besser abschätzen kann, ob die Mäuse tatsächlich nicht giftfrei vertrieben werden können.
  • Rodentizide (Antikoagulantien)

Die wirksamsten Rodentizide sind die Antikoagulatien. Diese Wirkstoffe haben eine verzögerte Wirkung und verursachen deshalb keine Köderscheu. Mit Vitamin K1 (Phytomenadion) steht ein spezifisches Antidot (Gegenmittel) für den Fall einer unbeabsichtigten Vergiftung zur Verfügung.